Zuhause in Seoul

Meine Wohnung im Detail

Ein paar Details, die man in deutschen Wohnungen selten findet.

…weil die kleinen Details oft die größte Wirkung haben… 🙂

Angefangen vor meiner Haustür: Schlüssel? Nö. Zumindest nicht für Wohnungstüren. Die Kamera zeigt mir zuverlässig an, wer um Einlass bittet.

Die Haustür ist magnetisch, was ich wundervoll finde! Bei Alpha habe ich mir schlichte Magnete gekauft und diese mit Decoden-Produkten beklebt. Die Fotos entstanden gestern Abend :). Ein weiteres Detail: Lieferdienste verteilen Werbung mit Magnetstreifen. So kann man sich die kleinen Menukarten direkt an die Haustür pinnen.

Im Bad befindet sich die praktische Smartphoneablage, damit das Gerät nicht ins Klo plumpst.

Im Wohnzimmer habe ich einen Touchscreen, mit dem ich die Kameras vor den Eingangstüren unten im Haus sowie die Kamera vor meiner Wohnungstür kontrollieren kann. Desweiteren kann ich mit Mitbewohnern im Haus telefonieren (also mit meinen Kollegen) und den Security Guard unten in der Lobby benachrichtigen (Notruf). Außerdem lassen sich verschiedene Klingeltöne und Bildschirmfarben einstellen, haha.

Junis hat ihren eigenen Kleiderschrank! Ja, das mag verrückt klingen. Ich verstehe Jeden, der mich in dieser Hinsicht nicht versteht. Genauso wenig verstehe ich, dass Menschen ihr Geld für Prada-Taschen oder Zigaretten ausgeben. Ich liiiiebe den Kleiderschrank; die Griffe vorne sind sogar kleine Schmetterlinge! Perfekt für meinen Lieblingspapillon.

Meine Wohnung hat viel Fensterbank. Für niedlichen Krimskrams habe ich nun ein Gärtchen in meinem kleinen, quadratischen Fenster errichtet. Bis auf eine sind die Pflanzen allerdings unecht. Die meisten meiner echten Sukkulenten stehen auf einer anderen Fensterbank.

Zuletzt: meine Gudetama-Sticker! Sie verzieren meinen Kühlschrank. Ich liebe dieses kleine, immerzu frierende Ei aus Japan. Den Origami-Hamster hat mein Freund für mich gefaltet, aww ^^.

Wer genau hinguckt, der findet in diesem Blogpost insgesamt 9 Gudetama!