Ausflüge

Ab auf die Insel: Jeju Teil 1

Für den perfekten Start in die Sommerferien buchten Taemin und ich einen Flug auf die Insel Jeju. Ehrlich gesagt waren meine Erwartungen sehr niedrig; im Grunde stellte ich mir die Koreanische Insel wie ein älteres Dorf außerhalb von Seoul vor.

Morgens um 7 am Flughafen
Junis ist Langschläferin

Meine Erwartungen wurden übertroffen: Bei der ersten Palme spürte ich das fast vergessene Urlaubsgefühl – und es sollten viele Palmen folgen! Jeju ist eine Vulkaninsel und daher ist die gesamte Flora schon anders als auf dem Festland. Dazu kommt die Mentalität der Inselbewohner – die Uhren ticken einfach anders, sodass selbst gestresste Touristen aus Seoul plötzlich gemächlich durch die Straßen wandeln.

Nachdem Taemin und ich unser Mietauto abgeholt hatten, musste mein Freund sich erst einmal an das neue Fahrgeräusch gewöhnen – mittlerweile sind fast alle Mietwagen auf der Insel Elektroautos. Wir steuerten zuerst unser Airbnb an, ein hübsches Häuschen mit Garten.

Anschließend ging es natürlich an den Strand! In einem hundefreundlichen Café gönnten wir uns einen Smoothie. Ansonsten genossen wir den Ausblick auf’s Wasser, welches an diesem Tag in fast schon unnatürlichem Türkis schimmerte.

Abends ließen wir Junis im Haus schlafen – Flug und Strand hatten sie müde gemacht –  und aßen ‚Jeju Black Pork‚. Das ‚Schwarze Schwein‘ ist eine Rasse, die auf der Insel heimisch ist.

Teil 2 folgt morgen!