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Japan: Essen

Unser Kurztrip nach Japan lässt sich in etwa so zusammenfassen: 736 Gerichte in 72 Stunden! Oder wie wär’s mit: 3kg in 3 Tagen!

Ich kann nicht an neuen Gerichten vorbeigehen. Wirklich nicht. Es könnte ja schmecken. Also wird eben alles probiert. Leider, leider ist mein Magen scheinbar nicht groß genug für ALLES, denn irgendwann war sogar ich pappsatt (also, nach dem Frühstück. Aber so ein kleines, winziges bisschen Platz ist vielleicht doch noch….?).

Dass es nicht schmecken könnte, daran denke ich übrigens erst, wenn es nicht schmeckt :D. Fotos wurden auch brav gemacht, also seht selbst.

Unser Frühstücksbuffet im Hotel.

Sehr beliebt, aber wenn ich morgens zu viel Reis esse, dann kann ich nicht mehr laufen 🙂
Tofu wird in Korea und Japan gern zum Frühstück gegessen. Sehr lecker und gesund!
Okra – Yummy!! Vorne sind Fischkuchen und knusprige Hühnerhaut.
Natto (fermentierte Sojabohnen) isst man in Japan gern zum Frühstück – es fördert die Verdauung.

Blue Seal Eiscreme. Blue Seal ist eine amerikanische Marke, welche allerdings nur für die stationierten Soldaten auf Okinawa kreiert wurde. Mittlerweile ist Blue Seal für alle Bewohner (und Touristen) auf der Insel erhältlich und total beliebt.

Floating Ice Cream.

Calpis wird vom führenden Getränkehersteller Asahi produziert. Es schmeckt süß und leicht nach Milch oder Joghurt (die Koreanische Variante ist Milkis). Calpis gibt es mit und ohne Sprudel.

Kuchen und Gebäck. Hier zu erwähnen ist das japanische Melonenbrot – grüner Teig und eine Füllung, die eindeutig nach Honigmelone schmeckt. Typisch für Okinawa ist die Uala, eine dunkellila Süßkartoffel. Hieraus werden jede Menge Desserts gemacht.

Sushi. Mitunter das Erste, was einem zu Japan einfällt?! Bei unserem Running Sushi standen die Köche in der Mitte. Nur die 2-3 beliebtesten Varianten wurden auf das Fließband gestellt. Jede andere Variation musste man persönlich per Menukarte bestellen. So ist sicher gestellt, dass alles frisch bleibt.

Fertiggerichte. Japan ist berühmt für seine frischen Fertiggerichte. Man kann sich im Grunde relativ gesund (allerdings nicht plastikarm!) von den angebotenen Gerichten der Convenience Stores ernähren … und scheinbar tun das viele auch!

Zuletzt noch Umibudo. Sie werden auch ‚Weintrauben des Meeres‘ genannt. Auf dem Foto treiben sie zwar nur als Deko im Aquarium herum, man kann sie jedoch an jeder Straßenecke kaufen. Der Eigengeschmack ist sehr dezent, das Erlebnis steht im Vordergrund: Umibudo explodieren im Mund!

So, das war alles über Japan. 🙂 In den letzten zwei Tage fand in Korea das Chuseok-Fest statt. Ich habe schon einmal darüber berichtet. Eine Woche Ferien sind bereits fast um; am Montag beginnt der Alltag und dann heißt es: Durchpowern bis zu den Weihnachtsferien.